Esskastanienwälder im Tess

Tessin: Esskastanien als Kulturgut erhalten

„Ohne den Menschen kann sie heute nicht mehr überleben, das ist sicher“….Sagt Marco Conedera vom Forschungsinstitut WSL aus Bellinzona. Gemeint ist die Edelkastanie, Castanea sativa, die überall im Tessin, in sog. Kastanienselven stehen. Der Mensch hat die Esskastanie angepflanzt und kultiviert, schon zur Römerzeit, daher „sativus“ = angepflanzt. Die Römer brachten die mediterrane Baumart, Castanea sativa, die Edelkastanie, auf ihren Eroberungsfeldzügen vom Appenin nach Norden ins Tessin. Seither ist die Esskastanie in der Umgebung von Dörfern und Höfen auf den Menschen angewiesen. Welche Zukunftschancen rekultivierte Kastanienselven im Tessin heute bieten erfahren Sie in diesem Bericht.

Die Kulturlandschaft im Tessin veränderte sich langsam.

„Ohne den Menschen kann sie heute nicht mehr überleben, das ist sicher“, sagt auch der Förster Carlo Scheggia vom Malcantone. Alteingesessene und bodenständige Baumarten, insbesondere viele Birken drängen sich zwischen die Esskastanien und nehmen ihnen den Lebensraum.

Die Landschaft veränderte sich im Tessin. Wer als Tessin-Reisender von einem der vielen Hotelbalkone auf die umliegenden, grünen Hänge blickt, ahnt nicht, welches stille Drama sich darin abspielt. Unsichtbar, unter dem grünen Blätterdach der Bergwälder, vollzieht sich im Ökosystem Wald und in der umgebenden Landschaft, ein tiefgreifender Wandel.

Förster Carlo Scheggia im Malcantonegebiet
Foto © Andreas Riedmiller Der Förster Carlo Scheggia möchte die Kastanienselven für die Zukunft erhalten.
Das Dorf Arosio im Malcantonegebiet
Foto © Andreas Riedmiller Arosio im Malcantonegebiet
Esskastanie - Castanea sativa
Foto © Andreas Riedmiller Esskastanie – Castanea sativa
Landschaftspflege, Birken werden aus den Kastanienselehn entfernt damit mehr Licht hinein kommt.
Foto © Andreas Riedmiller Landschaftspflege, Birken werden aus den Kastanienseven entfernt damit mehr Licht hinein kommt.
Malcantone mit Blick zum Monte Lema
Foto © Andreas Riedmiller Malcantone mit Blick zum Monte Lema

Bäume haben einen Lebenszyklus von Jahrhunderten nicht nur Jahrzehnte wie Menschen.

Die Wahrnehmung des Menschen erstreckt sich meist nur auf kürzere Zeitzusammenhänge. Was sich jedoch in vielen Jahrzehnten verändert hat, nimmt man nicht als Veränderung wahr. Man hat sich daran gewöhnt. Man erkennt es nicht mehr als Veränderung.

Doch Bäume haben einen Lebenszyklus von Jahrhunderten. Nicht Jahrzehnte wie der Mensch. Alte Bilder beweisen, dass die meisten Berghänge des Tessin bis Mitte des letzten Jahrhunderts landwirtschaftlich genutzt wurden.

Verwilderter Kastanienhain im Val Leventina
Foto © Andreas Riedmiller Kastanienselve im Val Leventina.
Kastanienselven im Val Leventina.
Foto © Andreas Riedmiller Kastanienselve im Val Leventina.
Kastanienselven im Val Leventina.
Foto © Andreas Riedmiller Kastanienselve im Val Leventina.
Kastanienselven im Val Leventina.
Foto © Andreas Riedmiller Kastanienselve im Val Leventina.

 

Die Verbuschung der Kastanienselven ist kaum mehr aufzuhalten

Marco zeigt auf die weiten Hänge des Tales um Belinzona und sagt: „Hier waren einst Wiesen und Weiden fürs Vieh. Hier hat der Mensch Steinmauern und Bergterrassen angelegt für Kulturpflanzen”.

Familien mussten ernährt werden. Es war früher nicht möglich, über die damaligen Verkehrswege genug Lebensmittel von außerhalb herzubringen. Das meiste musste selbst kultiviert und angebaut werden. So wurde die Edelkastanie über viele Jahrhunderte hinweg zu einer wichtigen Ernährungsgrundlage für Mensch und Tier.

Esskastanienbäume brauchen Licht und Luft um sich herum

Die Esskastanie prägte die Landschaft im Tessin. Die Edelkastanien wurden in vielen ertragreichen Sorten und Varianten gezüchtet und vermehrt, „gepfropft“. Sie ist eine „Lichtbaumart“. Um guten Ertrag zu bekommen, brauchte sie viel Licht und Platz um sich herum. Aus diesem Grund wurde die Edelkastanie häufig um Siedlungen, an Grundstücksgrenzen in weiträumigem Abstand kultiviert. Die sogenannten Kastanienselven sahen oft aus wie Parks. Zwischen den Bäumen weideten Schafe oder Ziegen, um den Bewuchs kurz zu halten. Das Laub wurde abgeführt und als Einstreu für die Tiere verwendet. Über Jahrhunderte entwickelte sich ein ineinander verflochtenes System von nachhaltiger Nutzung. Wir bezeichnen dies heute als Kulturlandschaft.

Wie Bergnomaden zogen die Bauern im Tessin dem wachsenden Gras nach

Die Bauern mussten mit der Ressource „Land“ sehr vorsichtig umgehen. Sie zogen mit dem Vieh, dem Vegetationsfortschritt des Jahres entsprechend, vom Tal in die Höhe. Von einem „Maiensäss“ zum anderen, immer höher und höher ging es den Berg hinauf. Die Erklärung zu diesem schönen Namen: Im Frühling, also im und um den Mai herum, zog oft der ganze Bauernhof hinauf auf den Maiensitz. Nicht nur ein Senn oder die Sennerin, nein, der ganze Hof. Im Herbst zog man wieder herunter, oft in mehreren Etappen. Im Alpengebiet heißt es meist Almwirtschaft oder Sömmerung. Die Wissenschaftler nennen es, etwas komplizierter, „vertikale Transhumanz“. Was ist gemeint? Der Mensch sucht für sich und das Vieh einen anderen Boden (humus), geht hinüber (trans) zu einem anderen Ort, in diesem Fall nicht über weite Strecken auf einer Ebene, sondern den Berg hinauf oder wieder hinunter (vertikal). Diese Nutzung der Kulturlandschaft war Lebensgrundlage und sicherte die Existenz vieler Generationen bis fast in die Neuzeit.

Esskastanie - Castanea sativa im Val Mesocco
Foto © Andreas Riedmiller Esskastanie – Castanea sativa im Val Mesocco
Zivis pflegen die Esskastanienselven
Foto © Andreas Riedmiller Zivis schneiden schnellwachsende Birken aus den Kastanienselven heraus.
Im Malcantonegebiet
Foto © Andreas Riedmiller Im Malcantonegebiet
Esskastanienfrucht mit stacheliger Kuppula
Foto © Andreas Riedmiller Esskastanienfrüchte mit stacheliger Kuppula
Im Bavonatal
Foto © Andreas Riedmiller Im Bavonatal
Esskastanienbauer im Malcantonegebiet
Foto © Andreas Riedmiller Esskastanienbauer im Malcantonegebiet

Esskastanien hatten lange Zeit ein Imageproblem

Lange Zeit hat die Pflege der Esskastanie die Menschen ernährt. Doch die Bevölkerung wuchs und es wuchsen Not und Armut. Viele Bewohner wanderten aus. Im Roman „Nicht Anfang und nicht Ende“, schildert Plinio Martini, aus dem Val Bavona, sehr eindrucksvoll, die Not während der Weltwirtschaftskrise. Die vielen Birken, die heute zwischen den verbuschten Kastanienselven herausgeschnitten werden, weisen genau dieses Alter auf: Seit ca. 60 bis 80 Jahren wurden die Selven nicht mehr genutzt.Wer heute durch die verlassenen Kastanienselven in der Umgebung der Maiensässe wandert, sieht sie noch gut, die Zeichen der vergangenen Kulturlandschaft. Wie in einem offenen Buch kann man die Geschichte lesen, wie frühere Generationen gelebt und das Land bewirtschaftet haben.

Die Edelkastanienkultur wurde in letzter Zeit oft assoziiert mit Not und Armut. Sie hat ein eher negatives Image bekommen. Die Menschen haben sich von ihr abgewandt. Die Arbeit im Kastanienwald galt als altmodisch und rückständig. Im Tessin sind heute fast alle Edelkastanienselven verwildert.

Damit hat sich der Charakter der Landschaft völlig verändert. Grüne Wiesen und Auen sind größtenteils verschwunden. In manchen Gegenden des Tessin, wie um Indemini herum, kehrte der Wald zurück und umzingelt heute auch viele andere Orte des Tales. Auch im Gebiet Malcantone sind fast alle Kastanienselven verwildert. Die Wildnis ist bis nahe an die Dörfer gerückt.

Die freie Landschaft wächst zu. Fundamentalisten unter den Ökologen sagen: „Lasst einfach die Wildnis zurückkehren! Das ist auch Natur“.

Attraktivität der Kastanienselven steigt

Forschungen des WSL belegen: Viele Pflanzen- und Tierarten sind gebunden an freie Flächen zwischen den Bäumen. Die Artenvielfalt steigt in gepflegten und rekultivierten Kastanienselven stark an. Wenn sich Blütenpflanzen dazwischen ansiedeln, kommen Insekten dazu. Das bedeutet Futtergrundlage für viele Vögel und Kleintiere. Die Fledermaus kommt zurück, weil sie Freiraum zur Jagd braucht, der Halsbandschnäpper braucht die freie Fläche dazwischen. Die alten Baumrecken bieten viele Löcher und Höhlen als Unterkunft für den Uhu und andere Eulen, Spechte, Siebenschläfer, Haselmäuse. Am Baumfuß finden Dachse und Rotfüchse ihren Bau. Die rekultuvierten Kastanienselven bieten Fauna und Flora neuen Entfaltungsraum. Eine ernste Gefahr für die Edelkastanien, ist die im Jahr 2007 eingeschleppte Edelkastanien-Gallwespe (Dryocosmus kuriphillus). Diese Schadinsekten befallen die gesamte Baumkrone und verbreiten sich immer mehr im Tessin.

Esskastanienselven als Wanderregion

Rekultivierte Kastanienselven bieten gute Perspektiven für die angrenzenden Bergdörfer. Diese Landschaftsform ist ein herrliches Wandergebiet für Gäste des Tessins. Der Förster des Malcantonegebietes, Carlo Scheggia, hat den „Sentiero del Castagno“, den Kastanienwanderweg angelegt. Nach und nach sollen entlang des Wanderweges die Kastanienselven freigestellt werden. Der Weg wird dadurch noch viel attraktiver. Zivildienstleistende übernehmen hier im Auftrag der Forstverwaltung das Ausholzen und Entbuschen.

Kastanienselve im Tessin
Foto © Andreas Riedmiller Kastanienselve im Tessin
Kastanienschlagen im Tessin ist eine alte Tradition die langsam wieder kommt
Foto © Andreas Riedmiller Kastanienschlagen ist eine alte Tradition die langsam wieder zurück kommt
Gedörrte Esskastanien im Vann
Foto © Andreas Riedmiller Gedörrte Esskastanien im Vann
Gedörrte Esskastanien werden in Juteschläcuhe gepackt und im rhythmischen tackt auf einen stock geschlagen. Dabei löst sich die Schale vom harten Kern..
Foto © Andreas Riedmiller Gedörrte Esskastanien werden in Juteschläuche gepackt und im rhythmischen Takt auf einen Stock geschlagen. Dabei löst sich die Schale vom harten Kern
Goldener Herbst im Tessin
Foto © Andreas Riedmiller Goldener Herbst im Tessin
Goldene Herbstsonne im Tessin
Foto © Andreas Riedmiller Goldene Herbstsonne im Tessin
Esskastanienbaum Solitär in einer Viehweide
Foto © Andreas Riedmiller Esskastanienbaum – Solitär in einer Viehweide

Nachhaltige Entwicklung

Die Selven werden erst vom Forst freigelegt und dann an die Landwirte zur weiteren Bewirtschaftung übergeben. Es wird immer nur so viel Selvenfläche zurückgeholt, wie sie auch tatsächlich nachhaltig von der Landwirtschaft bewirtschaftet werden kann.

Dabei spielen Schafe eine wichtige Rolle. Sie halten den Bewuchs dazwischen kurz. Sie fressen nicht so aggressiv an Sträuchern und Bäumen wie die Ziegen. Immer öfter sieht man auch Schottische Hochlandrinder in den Selven weiden. Die Rückgewinnung von Kulturlandschaft wird vom Kanton bezuschusst. Pro Hektar kann ein Landwirt bis zu 3000 Franken vom Staat bekommen. Für viele eine große Hilfe, oft sogar eine neue Existenzgrundlage!

Monika Bürgin vom Albergo San Michele unterstützt die Produzenten auf ihre Weise: Sie bietet ihren Gästen die Maroni als Köstlichkeit regionaler Küche an. Es gibt Gutes vom ganz einfachen Gericht bis zum „verwöhnten Magen“, so steht es in ihrem Prospekt.

Dafür hat sie eine Auszeichnung von Schweiztourismus bekommen. Monika wünscht sich eine sanfte Entwicklung des Tourismus. Gerade so viel, dass hier die ortsansässigen Betriebe ein besseres Auskommen haben.

Spezialitäten aus Esskastanien
Foto © Andreas Riedmiller Spezialitäten aus Esskastanien

 

Für Monika Bürgin hat der Wald hinter ihrem Hause auch eine wichtige Schutzfunktion. Der dichte Wald bis hinauf zur Spitze des Monte Ferrario schützt ihr Albergo San Michele vor Unwetterschäden. Im dichtbelaubten Zustand bleibt viel Regenwasser im Laubwerk hängen. Erst nach und nach fließt es ab. Die Pfahlwurzeln der Edelkastanien festigen den Humus am Hang und schützen vor Murenabgängen.

Zukunft der Esskastanie

Wir wissen nicht, welche Überraschungen uns der Klimawandel noch bringen wird.

Das ist auch ein gewichtiger Grund, die Esskastanien besser zu erforschen und zu schützen. Widerstandsfähige und ertragreiche Sorten dürfen nicht verloren gehen. Sie können wieder einspringen, wenn wir sie benötigen. Vielleicht brauchen wir dann in unseren Gegenden wärmeliebende Baumarten, die unsere Fichtenmonokulturen ablösen können.

Dies sind Argumente für Rationalisten. Für Menschen, die einen besonders wichtigen oder „profitablen“ Grund brauchen, um die Edelkastanie zu schützen.

Die Edelkastanie ist eine der faszinierendsten Baumarten, die wir haben. Ob eine Kastanienselve völlig gesund oder bereits verwildert oder gar am Absterben ist , das ist für mich ohne Belang. Ich finde sie einfach nur schön. Ich mag sie, so oder so. Bäume sind Sinnbilder des Lebens. Sie zählen zu den ältesten, größten und wichtigsten Lebewesen unserer Erde. Sie sprechen den Menschen emotional an.

Das Tessiner Bergdorf Indemini ist von Esskastanienwäldern umgeben
Foto © Andreas Riedmiller Indemini ist von Esskastanienwäldern umgeben
m Dachstuhl Tessiner Häuser tragen Esskastanienbalken die schweren Granitplatten.
Foto © Andreas Riedmiller Im Dachstuhl Tessiner Häuser tragen Esskastanienbalken schwere Granitplatten
Indemini
Foto © Andreas Riedmiller Indemini von Wald eingewachsen
IndeminiIm Bavonatal
Foto © Andreas Riedmiller Rustikal eingedeckter Tisch
Wanderung im Val Bavona
Foto © Andreas Riedmiller Wanderung im Val Bavona
Esskastanie bei Indemini
Foto © Andreas Riedmiller Esskastanie bei Indemini

Hermann Hesse

„Nichts ist heiliger, nichts ist vorbildlicher als ein schöner, starker Baum.“ Schrieb Herrmann Hesse, der im Tessin gelebt hat. Er hatte sicher auch die Kastanienselven vor seinem Auge, als er diese Worte schrieb. Wer alleine und still vor einem der riesenhaften, monumentalen Esskastanienbäume des Tessins steht, kann ahnen, was uns Herrmann Hesse mit diesen Zeilen mitteilen wollte.

Für mich steht außer Zweifel, dass die uns umgebende Natur beseelt ist. Man kann es überall spüren. Wenn man in einem lichten Esskastanienwald wandert oder einem Baumriesen nahe kommt, ist es besonders intensiv. Wer ihm Aufmerksamkeit entgegenbringt, sich selber und ihm Zeit schenkt, kann die Aura dieser wunderbaren Bäume auch körperlich spüren.

Die Esskastanienkultur ist keine nostalgische Naturromantik. Sie ist sinnvoll und nützlich. Sie hat Potential für die Zukunft. Die alten, vergessenen Kastaniensorten brauchen wir dringend. Wir sollten die Esskastanienkultur wiederbeleben und ihr den angemessenen Stellenwert in der Kulturlandschaft des Tessin wieder geben.

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5 Kommentare zu “Tessin: Esskastanien als Kulturgut erhalten

  1. Peter Scharfenberger

    Danke Andreas Riedmiller für diesen wunderbaren Blick in die Esskastanienkultur dort im Tessin. Wäre mal interessant heraus zu finden ob es Vergleichbares im Pfälzer Wald/Deutschland gibt .

    • Danke für Deinen Kommentar. Weiß nicht ob es dort viele Esskastanienbäume gibt. Bestimmt gibt es große Streuobstwiesen. Das sind ebenfalls wichtige Biotope für die Artenvielfalt in unsere Kulturlandschaft. Viele Arten sind auf Freiflächen und Wiesen zwischen Bäumen und Wäldern spezialisiert. In einer Fichten Monokultur und eintönigen Agrarlandschaften können wenige Tier- und Pflanzenarten überleben. Wissenschaftler vom WSL haben in Esskastanienhainen geforscht und festgestellt, dass in den Freiflächen der Kastanienhaine besonders viele Arten heimisch sind.

  2. Schöner Beitrag. Ich freue mich auf unsere Ausstellung und vielleicht auf einen künftigen Beitrag über das Bergell. Elena

    • Hallo Elena,

      ich freu mich nach so langer Zeit wieder einmal im Bergell ins Bergell zu fahren. Mir gefällt es dort auch gut, wenn alle Hotels geschlossen und die Besucher weg sind. Diese Stimmung passt am besten zu Soglio und den anderen Dörfern, finde ich. Ich hoffe, dass die Prints bald kommen und ich starten kann. Ideen für Blogbeiträge hätte ich auch im Gepäck.

      Viele Grüße Andreas

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