Insektensterben-Florfliege
Allgemein Baden-Württemberg Natur erleben

Prof. Dr. Lars Krogmann: Insektensterben gefährdet die Lebensgrundlage

Insekten bestäuben unsere Wild- und Kulturpflanzen und sie sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können. Sie zersetzen herabgefallenes Herbstlaub, Altholz und andere Biomasse zu fruchtbarem Humus und sie stehen am Beginn der Nahrungskette vieler Kleintiere. Die Insektenwelt hat für uns einen viel höheren Stellenwert als wir wahrnehmen. Nicht nur deswegen sollten wir das Insektensterben verhindern.

Gebietsbetreuerin Franziska Jäger in der Weltenburger Enge
Bayern Natur erleben

Bayern: Naturjuwelen in der Weltenburger Enge

Die Weltenburger Enge ist Naturschutzgebiet mit Europadiplom. Unser Schiff manövriert durch die engen Kurven derDonau. Hier ragen links und rechts senkrechte Felswände in die Höhe, die Lebensraum seltener Arten sind. An der gefährlichsten Stelle ist der Fluss nur 80 Meter breit.

Kärnten-Toteisloch, Meerauge im Bodental
Allgemein Alpen Österreich

Kärnten: Faaker See – Dreiländereck – Karawanken Panoramaweg Südalpen

Am Dreiländereck treffen die Nationen Österreich, Italien und Slowenien mit ihren unterschiedlichen Sprachen und der germanischen, romanischen und slawischen Kultur aufeinander. Die Ursprünglichkeit und Vielfalt der Landschaft ist für Outdoorsportler, Wanderer, Mountainbiker, Naturfreunde und Familienurlauber ein echterer Geheimtipp. Das bisher einsame Grenzgebiet wird nun noch besser für Gäste erschlossen.

Insektensterben-Florfliege
Allgemein Baden-Württemberg Natur erleben

Prof. Dr. Lars Krogmann: Insektensterben gefährdet die Lebensgrundlage

Insekten bestäuben unsere Wild- und Kulturpflanzen und sie sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können. Sie zersetzen herabgefallenes Herbstlaub, Altholz und andere Biomasse zu fruchtbarem Humus und sie stehen am Beginn der Nahrungskette vieler Kleintiere. Die Insektenwelt hat für uns einen viel höheren Stellenwert als wir wahrnehmen. Nicht nur deswegen sollten wir das Insektensterben verhindern.

Schwäbische Alb-Der seltene Alpenbockkäfer - Rosalia alpine hat im Biosphärenreservat der Schwäbischen Alb noch einen Lebensraum.
Baden-Württemberg

Schwäbische Alb: Artenvielfalt im Biosphärengebiet

Karge, ertragsarme Böden sind für die Landwirtschaft ein Fluch, jedoch für die Artenvielfalt ein Segen. Der Pflanzenbewuchs der Schwäbischen Alb hat sich in vielen Jahrtausenden den Bodenverhältnissen angepasst. An sonnigen, trockenen Hügeln gedeihen Wachholderbäume, die in weitem Abstand stehen und dazwischen Platz für Wiesen lassen. Man nennt sie Kalkmagerrasen. ,

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Prof. Dr. Lars Krogmann: Insektensterben gefährdet die Lebensgrundlage

Insekten bestäuben unsere Wild- und Kulturpflanzen und sie sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können. Sie zersetzen herabgefallenes Herbstlaub, Altholz und andere Biomasse zu fruchtbarem Humus und sie stehen am Beginn der Nahrungskette vieler Kleintiere. Die Insektenwelt hat für uns einen viel höheren Stellenwert als wir wahrnehmen. Nicht nur deswegen sollten wir das Insektensterben verhindern.

Wer Bäume pflanzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen. Rabinsdranath Tagore

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Prof. Dr. Lars Krogmann: Insektensterben gefährdet die Lebensgrundlage

Insekten bestäuben unsere Wild- und Kulturpflanzen und sie sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können. Sie zersetzen herabgefallenes Herbstlaub, Altholz und andere Biomasse zu fruchtbarem Humus und sie stehen am Beginn der Nahrungskette vieler Kleintiere. Die Insektenwelt hat für uns einen viel höheren Stellenwert als wir wahrnehmen. Nicht nur deswegen sollten wir das Insektensterben verhindern.

Zirbelkiefer - Pinus cembra
Alpen Natur erleben Österreich

Pitztal: Die Zirbelkiefer – Zirbe ist die Königin der Alpen

Ihre Majestät, die Zirbelkiefer oder Zirbe wie sie auch genannt wird, fühlt sich am wohlsten in geselligen Gruppen. Vielerorts mit Lärchen und Ebereschen. Dazwischen wächst eine Zwergstrauchvegetation mit Legeföhren, immergrünen Alpenrosen und duftendem Kriechwacholder. Die Zirbelkiefer, Pinus cembra, trotzt extremen Stürmen, sie erträgt Temperaturen von minus 40 bis plus 40 Grad Celsius.

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Prof. Dr. Lars Krogmann: Insektensterben gefährdet die Lebensgrundlage

Insekten bestäuben unsere Wild- und Kulturpflanzen und sie sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können. Sie zersetzen herabgefallenes Herbstlaub, Altholz und andere Biomasse zu fruchtbarem Humus und sie stehen am Beginn der Nahrungskette vieler Kleintiere. Die Insektenwelt hat für uns einen viel höheren Stellenwert als wir wahrnehmen. Nicht nur deswegen sollten wir das Insektensterben verhindern.