Rundfahrt auf der Oberschwäbischen Barockstraße

Baden-Württemberg: Oberschwäbische Barockstraße

Mit Engeln schweben – Paradies und Hölle liegen nahe beisammen. Man sieht Engel, Geister, Dämonen und Heilige in den monumentalen, barocken Deckenfresken. Die Gemälde, Stuckarbeiten und Skulpturen der oberschwäbischen Barockkirchen sind zu spannenden Geschichten verdichtet. Jeder kann sie, mit etwas Hilfe vielleicht, sehen und lesen.

Blick in den Himmel

Die oberschwäbischen Barockkirchen sind etwas Besonders. Sie gehören zur lieblichen Landschaft dazu und sind für Gäste und Einheimische gleichermaßen faszinierend.
Mit Barockkirchen hatte ich lange Zeit nichts am Hut. Barockkirchen waren für mich gleichbedeutend mit Rückständigkeit und konservativem Geist. Das hat sich ins Gegenteil verkehrt, als ich eine Führung mit meinem Freund Peter durch die barocke Klosterkirche in Irsee machte. Peter hat mich sensibilisiert für die offensichtlichen und versteckten Details, die es zu entdecken gibt. Später besuchte ich Barockkirchen- und Schlösser im Allgäu, im Pfaffenwinkel, im Chiemgau und am Bodensee, und vor kurzem in Oberschwaben. Dort erscheinen sie mir am Prachtvollsten.

Tipp: Lange Barocknacht in Oberschwaben

Barockes Treppenhaus im Wurzacher Schloss

Schloss Wurzach
Foto © Andreas Riedmiller Einladendes, barockes Treppenhaus mit Ballustrade im Wurzacher Schloss.
Schloss Wurzach
Foto © Andreas Riedmiller Das Barocktreppenhaus im Wurzacher Schloss ist Kulturdenkmal.

Barocke Kirchenwelt in Oberschwaben

Entlang der Oberschwäbischen Barockstraße, zwischen Ulm und Bodensee, reihen sich schönste Barockkirchen und Klöster wie auf einer Perlenschnur auf. Wir besuchten auf unserer Rundfahrt das Kloster Bad Schussenried und den in einem Deckengemälde verewigten fliegenden Chorherrn Pater Caspar Mohr. Wir sahen die schönste Dorfkirche Deutschlands, die Wallfahrtskirche St. Peter und Paul in Steinhausen. Der Turm dieser Kirche ragt 70 Metern aus dem winzigen Dorf Steinhausen empor. Und wir besichtigten die einzige Simultankirche Deutschlands, die Pfarrkirche St. Martin von Biberach. Sie bietet gleich zwei Konfessionen Platz, – ja, man kann sagen: sie ist der Ökumene weit voraus! In der Klosterkirche St. Georgen in Ochsenhausen erlebten wir Orgelmusik und eine Lightshow. Am Schluss besuchten wir noch die mächtige Basilika von Weingarten. Diese Basilika birgt Kostbarkeiten erster Güte: Das Goldene Chorgitter, Fresken von Cosmas Damian Asam, das Chorgestühl und die historische Gabler-Orgel von 1750. Sie gilt als schönste Barockorgel Europas.

Man sieht nur, was man weiß.

Mein erster Blick geht in den Himmel, zu den prachtvollen Fresken der Kirchendecke. Sie wollen zeigen: Weit oben ist das Leben für Menschen erträglicher, viel leichter, unbeschwerter und schöner als unten auf der Erde. Ich betrachte die Figuren und die Fresken lange durch den Kamerasucher. Dabei entdeckte ich die anspruchsvolle, künstlerische Arbeit, die Schönheit und die gefühlvolle Anmut der gemalten und geschnitzten Engel und Heiligen.

Aus Not geboren

Die Zeit des Barock begann nach dem Dreißigjährigen Krieg. Der schreckliche Krieg war zu Ende. Ein neues Lebensgefühl konnte sich ausbreiten: Wir leben noch! Es gibt wieder etwas zu essen! Man braucht sich nicht mehr zu fürchten vor marodierenden Soldaten. Aber: Der Tod war immer noch allgegenwärtig. Es wüteten Pest und Cholera. Niemand wusste, ob nicht morgen das Leben zu Ende geht. Aber das neue Lebensgefühl drang ins Leben und in die Kunst. Von Italien ausgehend kommt die Kunst des prächtigen Barock zu uns, etwas später als im Süden. Überschäumende Lebensfreude zeigt sich da: Freude am Leben, Essen, Trinken, Lieben, solange es noch geht!

Die Sehnsucht nach einer heilen, schönen Welt zeigt sich in der Kunst: Sie bringt bereits jetzt ein Stück Himmel auf die Erde!

Künstler aus Italien

Von Italien aus breitete sich der Barock über Süddeutschland und Oberschwaben aus. Die erste Barockkirche nördlich der Alpen ist die Theatinerkirche in München. Italienische Spezialisten gestalteten aus Gips kunstvolle Stuckornamente. Die Bauherren der Barockkirchen dachten in erster Linie an Statussymbole. Die schneeweißen, filigranen Reliefs, spielen mit einfallendem Tageslicht. Pfeiler und tragende Säulen sind mit stilisierten Akanthusblättern verziert. Engel, singen, blasen, schwatzen, tanzen und fliegen im Raum. Mit dem leicht formbaren Material Gips konnte man in Girlanden und Reliefs ganze Geschichten darstellen.

Wer ist die Schönste im ganzen Land

Barockkirchen wurden in jeder Stadt und in vielen Dörfern gebaut. Die Kirchen standen im Wettbewerb. Ein mit Barock üppig ausgestattetes Gotteshaus, konnte mehr Gläubige anziehen als ein Priester mit der besten Predigt. Bischöfe waren nicht nur geistliche, sondern oft auch hohe weltliche Würdenträger. Adel und Klerus wetteiferten darin, prachtvolle Bauten zu erstellen. Offiziell „zur höheren Ehre Gottes“, inoffiziell natürlich immer auch, um sich selber ein Denkmal zu setzen. So gesehen, war der Klerus einer der großen Mäzene von Architektur und Kunst.

Kunstvolle Inszenierung

Die besten Künstler wurden engagiert. Barockkirchen wurden für Besucher optimiert und inszeniert: eine großartige Frontalansicht empfängt die Ankommenden. Engel nehmen Besucher in Empfang. Rechts und links im Kirchenschiff sind meist reich geschmückte Seitenaltäre. Der Blick wird durch Ausstattung und Farbgebung nach vorne gezogen zum Hauptaltar. Diese sind oft großartige Kunstwerke bedeutender Bildschnitzer und Maler.
Die reiche barocke Inszenierung darf man nicht wörtlich nehmen. Es ist Bildersprache und Symbolsprache, wie ja auch die ganze Theologie Symbolsprache ist. Wenn man dies akzeptiert, öffnet sich ein gewaltiger, faszinierender Kosmos unserer Welt- und Kunstgeschichte.

Konjunkturprogramm für Handwerker und Künstler: Kunst statt Kanonen!

Für viele Künstler und Handwerker wurde die Barockzeit zu einem lang anhaltenden Konjunkturprogramm. Das in Kunst investierte Kapital der Oberschicht floss nicht in Kanonen und Kriege. Architekten, Freskenmaler, Stuckateure, Marmorierer, Schnitzer, Kunstschmiede, Schreiner fanden Arbeit in Fülle. Handwerker, Fuhrleute, Tagelöhner und ihre ganzen großen Familien profitierten von den Zeiten, in denen Geld in Kunst floss statt in Kriege.
Es waren immer noch schwere Zeiten. Es flossen nicht Milch und Honig. Not und Leid, Elend und Krankheit waren immer gegenwärtig. Aber man hatte ein Gegenprogramm, Eine Idee, die nicht nur von der Idee vom Jenseits gespeist wurde, sondern bereits in der Gegenwart, in der Kunst Gestalt annahm. In der Barockzeit wurde es, zu kurz und viel zu wenig, aber zumindest in Ansätzen, schon einmal Wirklichkeit: „Kunst statt Kanonen!“

Oberschwaben Wangen
Foto © Andreas Riedmiller Herzschmerz und Leiden

Barockbasilika Weingarten

Das helle, großzügig ausgebaute Kirchenschiff der Basilika Weingarten, hat die gleichen Proportionen wie der Petersdom in Rom.
Foto © Andreas Riedmiller Das Kirchenschiff der Basilika Weingarten hat die gleichen Proportionen wie der Petersdom in Rom.
Das Allerheiligste der Basilika in Weingarten ist die Heilig-Blut-Reliquie. Die Geschichte dieser Reliquie im Deckfresko verewigt.
Foto © Andreas Riedmiller Das Allerheiligste der Basilika ist die Heilig-Blut-Reliquie.
Die Heilig-Blut-Reliquie von Weingarten hat inmitten des Hauptaltars ihren Stammplatz. Jeden Abend wird ist vom Messner im Safe sicher verwahrt.
Foto © Andreas Riedmiller Die Heilig-Blut-Reliquie von Weingarten hat inmitten des Hauptaltars ihren Stammplatz.
Das Deckenfresko in der Basilika in Weingarten zeigt wie ein Dämon den menschlichen Leib verlässt.o.
Foto © Andreas Riedmiller Ein Dämon verlässt den menschlichen Leib.
Deckenfresko in der Basilika Weingarten. Der Kampf mit dem Drachen, symbolisiert den Kampf mit dem Bösen in uns.
Foto © Andreas Riedmiller Der Kampf mit dem Drachen.

Stadtpfarrkirche St.Martin in Biberach

Vorhang auf für den Altarraum der Simultankirche St. Martint in Biberach.
Foto © Andreas Riedmiller Vorhang auf für den Altarraum der Simultankirche St. Martin.
Simultankirche St. Martin in Biberach
Foto © Andreas Riedmiller Im Spiegel sieht man die barocke Malerei noch besser.
Die Simultankirche St. Martin in Biberach beherbergt zwei Konfessionen. Sie ist damit der Ökumene weit voraus...
Foto © Andreas Riedmiller Die Simultankirche St. Martin in Biberach beherbergt zwei Konfessionen.
Madonna mit Kind
Foto © Andreas Riedmiller Madonna mit Kind
Simultankirche St. Martin in Biberach
Foto © Andreas Riedmiller Versunken im Gebet.
Die Engel am Hauptaltar der Simultankirche St. Rupert in Biberach haben schwere lasten zu tragen..
Foto © Andreas Riedmiller Engel am Hauptaltar haben schwer zu tragen.
Nicht immer sind die Engel glücklich. Der Ausdruck von Puten und Engelsdarstellung zeigt die Vielfalt menschlicher Emotionen.
Foto © Andreas Riedmiller Engel sind nicht immer glücklich.

Klosterkirche St. Georgen in Ochsenhausen

 

Für uns öffneten sich verschlossene Türen in der Klosterkirche St. Georgen in Ochsenhausen.
Foto © Andreas Riedmiller Für uns öffneten sich verschlossene Türen.
Der Weg zur Orgel führt über den Dachboden der Klosterkirche St. Georgen in Ochsenhausen.
Foto © Andreas Riedmiller Der Weg zur Orgel führt über den Dachboden
Organist Ulrich Werther an der Orgel in der Klosterkirche St. Georgen in Ochsenhausen.
Foto © Andreas Riedmiller Organist Ulrich Werther an der Orgel
Eine Detailansicht über der Orgelempore zeigt die filigrane Barockkunst in der Klosterkirche St. Georgen.
Foto © Andreas Riedmiller Filigrane Barockkunst.
m Rausch der Sinne. Die Lightshow, mit Orgelspiel in der Klosterkirche St. Georgen in Ochsenhausen, ist ein Erlebnis für den Betrachter.
Foto © Andreas Riedmiller Im Rausch der Sinne.


Ehemaliges Prämonsteratenserkloster Bad Schussenried

 Das ehemalige Prämonsteratenserkloster in Bad Schussenried ist heute Museum und eine sehenswerte Barockanlage.
Foto © Andreas Riedmiller Das ehemalige Prämonsteratenserkloster in Bad Schussenried ist heute Museum.
Kloster in Bad Schussenried.
Foto © Andreas Riedmiller Der fliegende Pater Caspar Mohr (1575-1625) Universalgenie, Mathematiker, Forscher und Erfinder ist heute noch Star im Kloster Bad Schussenried.
Kloster in Bad Schussenried.
Foto © Andreas Riedmiller Deckenfresko im Kloster Bad Schussenried.
Kloster Bad Schussenried Maria Muttergottes mit Kind ist die wichtigste Schutzpatronin aller Gläubigen.
Maria Muttergottes mit Kind ist die wichtigste Schutzpatronin aller Gläubigen (r.).
Kloster Bad Schussenried
Foto © Andreas Riedmiller Pute im Museum des Kloster Bad Schussenried.
Kloster in Schussenried
Foto © Andreas Riedmiller Das Prämonsteratenserkloster von Bad Schussenried war Zentrum für Wissenschaft und Forschung.

 

Im Galopp durch den Barock.

Frau Daniela Leipolt von Oberschwaben Tourismus erklärt das Wichtigste über die Barockzeit.

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul ist die schönste barocke Dorfkirche der Welt.

In Steinhauses steht die schönste barocke Dorfkirche.
Foto © Andreas Riedmiller In Steinhauses steht die schönste barocke Dorfkirche.
Oberschwaben - Paradies vor dem Sündenfall in der Kirche ....
Foto © Andreas Riedmiller Das Paradies vor dem Sündenfall.
Barockkirche in Steinhauses.
Foto © Andreas Riedmiller Fresko in der Barockkirche Peter und Paul.
Barockkirche in Steinhauses.
Foto © Andreas Riedmiller Fresko in der Barockkirche Peter und Paul.
Kloster in Bad Schussenried.
Foto © Andreas Riedmiller Kloster in Bad Schussenried.

Barocke Tipps:

Oberschwäbische Barockstraße:

Roadtripp entlang der Oberschwäbischen Barockstraße. Die oberschwäbische Barockstraße gibt es seit 1966. Sie verbindet auf einer 500 Kilometer langen Strecke 30 Barocksehenswürdigkeiten, zwischen Ulm, Isny und dem Bodensee. Neue Broschüre über die Barockstraße.

Barocke Speisen

Gastwirte bieten wieder alte vergessene Speisen an: „Nonnenfürze“, „Baureseckl“, „Bubespitzle“. In ausgesuchten Landgasthöfe gibt es Schlachtplatten, mit Blut- und Leberwurst zum Schlemmen. Auch frisch gefangene Krebse oder Biersuppe. Die kulinarische Vielfallt in Oberschwaben ist riesig.

Regionale Speisen, frisch zubereitet und jahreszeitlich angepasst finden sie in den Landgasthäusern mit dem Schild „Landzunge“ darauf. Es gibt Lamm an Osterfeiertagen, Fisch im Sommer und Schlachtfeste in unterschiedlichen Orten auf dem Land.

Wanderungen durch Oberschwaben

Es gibt jede Menge Touren durch diese hügelige Landschaft Oberschwabens. Dieser Landstrich liegt zwischen der Donau und Iller. Zwischen Sigmaringen und Lindau. Die Stadt Baden liegt im Westen und im Osten reicht Oberschwaben bis zu den mittelalterlichen Städtchen Isny und Wangen.

Orgelführungen

In der Klosterkirche Ochsenhausen können für Gruppen Konzerte und Orgelführungen gebucht werden. Ansprechpartner dafür sind die die Stadt Ochsenhausen oder Ulrich Werther 

 

Pater Mohr
Foto © Andreas Riedmiller Wilfried Buck (alias Pater Caspar Mohr, 1575 – 1625) bietet Führungen durch die Barockwelt in Bad Schussenried und Umgebung an.

 

Oberschwaben-Barock_02

Herzlicher Dank an Baden-Württembergtourismus für die Einladung zur Pressereise. Danke auch an alle  Mitwirkenden für die Foto- und Veröffentlichungserlaubnis. Blogartikel neu überarbeitet am 01.02.2016.


  1. Das sind ja wundervolle Aufnahmen der Fresken des oberschwäbischen Barock. Schon erstaunlich, was Künstler in früheren Jahrhunderten schufen. Danke für den informativen Beitrag, Andreas.

    • Hallo Monika und Petar,

      die Oberschwäbische Barockstraße gibt es seit 50 Jahren. Diese Ferienstraße zählt zu den schönsten Urlaubszielen in Deutschland. Sie führt vom Ulmer Münster, über die Simultankriche St. Martin von Biberach, Bad Schussenried, zur Basilika in Weingarten und anderen Sehenswürdigkeiten bis an den Bodensee und im Zickzack wieder zurück nach Ulm. Auf dieser Route findest du herrliche, barocke Kirchen wie auf einer Perlenschnur aufgereiht.

  2. Himmel und Hölle, Bild und Ton – mir gefällt, wie Du in diesem Beitrag sehr unterschiedliche Aspekte zu oberschwäbischen Barockkirchen zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügst.
    In all der Pracht hat mich das Foto der betenden Frau mit Kopftuch in der Marienecke am meisten berührt. Kontemplation und Hingabe ist eben nicht an eine Konfession gebunden. Die lichten Räume des Barock laden ein, um noch oben zu blicken.

    • Liebe Sabine,

      danke für Deinen Kommentar. Das stimmt, Menschen interessieren mich auch am meisten. Barockkirchen sind oft überladen mit Fresken und Ornamenten. Durch den Sucher der Kamera lassen sich die einzelnen Objekte besonders gut betrachten. Meist haben die Künstler auch mit dem Tageslicht gespielt, denn bei schräg einfallendem Sonnenlicht wirkt alles noch viel lebendiger. Gruss Andreas

  3. Obwohl ich lieber das Schlichte mag, beeindruckend sind die Barockbauten in jedem Fall. Und sehr schon in Szene gesetzt in deinem Beitrag.

    • Lieber Antje,

      danke für Deinen Kommentar. Die Barockkirchen in Oberschwaben sind sehr sehenswert. Ich staune wie Künstler der damaligen Zeit solche Kunstwerke schaffen konnten. Malerei, die Stuckarbeiten und Skulpturen sind prachtvoll. Doch ist alles nur Kulisse und auf den Blick von vorne ausgerichtet. Gruss Andreas

  4. Die üppigen Deckenmalereien finde ich immer sehr beeindruckend. Allerdings ist das Überkopf-Schauen garnicht so einfach. Deine Nahaufnahmen machen es einem hier leicht alles in Ruhe aufzunehmen. Spannend finde ich auch immer wo sich die Orgel „versteckt“ hat und wie sie der Organist/die Organistin erreicht.

    • Liebe Silke und Thomas,

      Manche Barockkirchen bieten einen „Spiegelwagen“ an. Diesen Spiegelwagen kannst du hin und her schieben und sehr bequem die Deckenfresken studieren. Heuer feiert die Oberschwäbische Barockstraße ihr 50-jähriges Jubiläum. Schön fand ich es, wenn der Organist neue Stücke einübt und ich allein in der Kirche fotografieren durfte. Gruss Andreas

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